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Kinesiologie Praxis Elemente Jeder Mensch Muskeltest TfH Syntese TfH-fassung Astrologie

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nam
heisst :
Die Lehre der Bewegung.
Es geht also darum, Blockiertes wieder in Bewegung zu bringen.
Sei es im Körper, den Gefühlen, den Gedanken oder im Energiesystem.
Durch sanftes Muskeltesten (einem körpereigenen Biofeedback) erkennen wir Blockaden und finden die individuell beste Methode zu deren Auflösung.

 

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Workshop mit Rita Geiser


Solar URV
Ein Weg zur ganzheitlichen Gesundheit
yy12

Kinesiologie, was ist das eigentlich? Tönt irgendwie chinesisch. Stimmt, die chinesische Energielehre ist neben verschiedenen anderen Lehren (z.B. Gehirnforschung) ein Bestandteil der Kinesiologie. Aber in Wirklichkeit heisst Kinesiologie:“ Die Lehre der Bewegung“.
Was soll den da bewegt werden? Leute, die schon einmal mit Kinesiologie in Berührung kamen, wissen bestimmt von den vielen seltsamen Bewegungen, die da verlangt werden. Linkes Bein, rechter Arm, rechtes Bein linker Arm und dazu noch Augenkreisen, da kommt man sich manchmal etwas seltsam vor.
Alles Bewegungen, die bestimmte Gehirnareale aktivieren. Bewegt wird also der Körper und das Gehirn. Und wie sieht es mit den Gefühlen aus? Ob die auch etwas damit zu tun haben? Was sind überhaupt Gefühle? Hormonelle Veränderungen --- ausgelöst durch etwas das uns bewegt? Da ist sie wieder, die Bewegung.

Kinesiologie hat ihren Platz in der Gesundheitsvorsorge.
Krankheiten sind nicht plötzlich da, sie beginnen leise und schleichend. Nur wenn wir die kleinen Anzeichen ausser acht lassen, kann eine  Krankheit zu ihrer ganzen Grösse auswachsen.
Ist es nicht so, dass wir in unserem Innersten oft wissen was uns nicht gut tut, es aber einfach ignorieren? Warum?
Oder wir kehren belastende Gefühle unter den Teppich. So brauchen wir unsere Energie um nicht an unangenehmes zu denken, anstatt um eine Lösung zu finden.

Wo sie wohl hingehen, all diese unterdrückten Gefühle?
vogel

Kinesiologie ist in verschiedenen Bereichen hilfreich
1
Ÿ Zur Unterstützung im Heilungsprozess
2
Ÿ In schwierigen Lebenssituationen
3
Ÿ Bei Ängsten und Phobien (z.B. Zahnarztangst, Prüfungsangst)
4
Ÿ Bei Lernblockaden
5
Ÿ Bei psychosomatischen Störungen
6
Ÿ Zum Stressabbau
7
Ÿ Zur Förderung des Wohlbefindens
8
Ÿ Zur Veränderung (z.B. Verhaltens­muster)
9
Ÿ Zur Selbsterfahrung
blin

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